Die jahrgangsbesten Berufsmaturandinnen und -maturanden mit Note 5,3 oder höher, flankiert von Heidi Eckenfels und Carmen Eckmann. Bilder: Gabriele Pecoraino

Die Erfolgsquote der Berufsmaturandinnen und -maturanden liegt bei 99.6 Prozent

282 Berufsmaturandinnen und -maturanden des Bildungszentrums für Wirtschaft Weinfelden haben ihre Abschlussprüfung erfolgreich gemeistert. Die Jahresbestnote erreichte Janis Thalmann mit einer 5,8. Die Diplomfeier vom 25. Juni wurde erstmals in zwei Gruppen unterteilt durchgeführt.
Monika Wick

«Sie haben Ihren Wissensrucksack stetig weiterentwickelt, jetzt sind Sie bereit, mit dem gut gefüllten Rucksack den Festivalplatz der Zukunft zu betreten», sagte Carmen Eckmann, Abteilungsleiterin BM des Bildungszentrums für Wirtschaft Weinfelden (BZWW), im Rahmen der Schlussfeier im Thurgauerhof.

 

Wie es sich herausstellte, haben die Absolventinnen und Absolventen der BM2 den sprichwörtlichen Rucksack mit viel Wissen und Fleiss bestückt. 282 (99,6 Prozent) von ihnen haben die Prüfung mit Bravour gemeistert. 43 Berufsmaturandinnen und -maturanden erhielten zusätzlich ein Diplom und eine Rose aus den Händen von Heidi Eckenfels, weil ihr Notendurchschnitt bei 5,3 oder höher lag.

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Förderpreis für die Besten

Die Bestnoten der jeweiligen Studiengänge erarbeiteten sich Janis Thalmann (5,8), Tiago Manuel Domingues Melo (5,6), Kyra Bauer und Lea Tanner (5,7), Emily Lettau (5,7) und Zoé Kurmann (5,4).

 

Robin Höpli, Tiago Manuel Domingues Melo, Yves Ritter, Kyra Bauer, Andrin Leemann, Nicola Schüpbach, Marc Keller, David Müller, Julia Motz und Michelle Singer überzeugten zudem die Jury unter der Leitung von Matthias Weisgerber mit ihrer Interdisziplinären Projektarbeit (IDPA) so sehr, dass ihnen von Bernhard Friedrich, Stiftungsrat der Emil-Halter-Stiftung für Jugendförderung im Thurgau, ein mit 500 Franken dotierter Preis überreicht wurde. «So einen Preis erhält man nicht einfach so – er hat mit Leistung zu tun. Für Ihre Arbeiten haben Sie meinen Respekt», sagte Bernhard Friedrich.

«So einen Preis erhält man nicht einfach so – er hat mit Leistung zu tun. Für Ihre Arbeiten haben Sie meinen Respekt»

Doppelter Einsatz für die Band

Für humorvolle Rückblicke sorgten in der ersten Feier Samuel Bär und Tommy Schär, in der zweiten Feier Francesca Czine und Sophia Welz, die ihr Jahr an der Berufsmaturitätsschule unter dem Motto «Jetzt reden wir» Revue passieren liessen. Wegen Feuerschutz-Auflagen wurde die BMS-Feier erstmals doppelt geführt. Dass hiess auch doppelten Einsatz für die Musikband «B.M.P. – Big Moment Project», bestehend aus einer Lernenden sowie aktiven und pensionierten Lehrpersonen. (mwg)

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