Tenue légère ist angesagt bei Thomas Wieland im Büro. Für einen kühlen Kopf sorgt ein kleiner Ventilator und für die nötige Gelassenheit des Schulpräsidenten der grosse Rückhalt, den er an den Schulgemeindeversammlungen spüren durfte. «Ich bin sehr zufrieden, wie es momentan läuft», sagt Wieland. «Aber ich freue mich auch auf die Ferien, es ist grad sehr viel los.»
Die vielen Bauprojekte der Sekundar- und der Primarschulgemeinde Weinfelden halten Wieland seit vielen Jahren auf Trab. Momentan kommen noch die Schulschlussfeiern in den Schulhäusern sowie der anstehende Umzug der Verwaltung von der Freiestrasse an die Bankstrasse hinzu. «In der ersten Ferienwoche haben wir den Umzug geplant», sagt der Schulpräsident. Vom Umzug verspricht er sich viel. «Die ganze Verwaltung befindet sich dann an einem Ort und erst noch auf dem selben Stock, auch all die Stellen, die wir bisher ausquartiert hatten. Das gibt kurze Wege und einen persönlicheren Austausch.»
Mit Blick zurück auf die Versammlungen vom vergangenen Mittwoch kann Thomas Wieland ein positives Fazit ziehen. An der Sekundarschulgemeindeversammmlung nahmen 50 Personen teil. Sie segneten die Rechnung 2025 ab, welche mit einem Defizit von gut 700’000 Franken abschliesst – rund 736’000 Franken besser, als budgetiert.
Bauprojekte machen Fortschritte
Die Rechnung 2025 der Primarschulgemeinde Weinfelden schliesst ebenfalls gut eine halbe Million besser ab, als budgetiert, dennoch mit einem Verlust von 1,39 Millionen. Somit reduziert sich das Eigenkapital auf noch rund 6,89 Millionen. Fast fertig ist der Bau des neuen Kindergartens an der Pestalozzistrasse. Nach den Sommerferien beginnt dort der Betrieb. Alle Interessierten können das neue Gebäude am 19. September am Tag der offenen Tür besichtigen. Die Primarschulgemeinde ist auch dran, sich Bauland rund um den Kindergarten im Feldhof zu sichern. «Dort können bis zu vier Kindergärten nötig werden, wenn alles überbaut wird. Wir sind deshalb im Gespräch mit der Stadt und der Feldhof Immobilien AG.»
Bevor es an den Apéro geht und die vielen Gäste mit Wasser und Wein auf das neue Jahr anstossen, dankt Simon Wolfer allen Beteiligten und sagt: «Weinfelden ist eine lebendige Stadt, getragen von grossem privatem Engagement, von einem dörflichen Zusammenhalt und von gegenseitigem Respekt.» Für ihn fühle sich der Beginn eines neuen Jahres an, wie der Marktplatz an einem frühen Morgen. Es ist noch ganz ruhig und in der Mitte des Platzes steht beständig die grosse Linde; sie ist tief verwurzelt und sie zeigt, dass es immer weitergeht, egal was drumherum alles passiert ist und was noch passieren wird. «Geniessen Sie noch diese anfängliche Ruhe, Leere und Sauberkeit, die den Jahresbeginn kennzeichnet. Und helfen Sie anschliessend durchs Jahr 2026 hindurch tatkräftig mit, dass das Leben mit all seinen vielen Facetten wieder in unsere schöne Stadt zurückkehrt.»
Bevor es an den Apéro geht und die vielen Gäste mit Wasser und Wein auf das neue Jahr anstossen, dankt Simon Wolfer allen Beteiligten und sagt: «Weinfelden ist eine lebendige Stadt, getragen von grossem privatem Engagement, von einem dörflichen Zusammenhalt und von gegenseitigem Respekt.» Für ihn fühle sich der Beginn eines neuen Jahres an, wie der Marktplatz an einem frühen Morgen. Es ist noch ganz ruhig und in der Mitte des Platzes steht beständig die grosse Linde; sie ist tief verwurzelt und sie zeigt, dass es immer weitergeht, egal was drumherum alles passiert ist und was noch passieren wird. «Geniessen Sie noch diese anfängliche Ruhe, Leere und Sauberkeit, die den Jahresbeginn kennzeichnet. Und helfen Sie anschliessend durchs Jahr 2026 hindurch tatkräftig mit, dass das Leben mit all seinen vielen Facetten wieder in unsere schöne Stadt zurückkehrt.»


