Die Raiffeisenbank ist im Mittelthurgau über viele Jahre kontinuierlich gewachsen und verfügt über eine starke regionale Präsenz. Ihr Geschäft zeichnet sich durch persönliche Betreuung, Verlässlichkeit und Nähe zu den Kunden aus. Die Raiffeisenbank Mittelthurgau konzentriert ihr Angebot auf die Standorte Weinfelden, Berg und Sulgen. Dabei handelt es sich um Geschäftsstellen mit einem umfassenden Dienstleistungsangebot, persönlicher Beratung, Schaltertransaktionen und Bancomaten.
Die Geschäftsstellen Erlen und Bürglen werden per Ende 2026 geschlossen und die Liegenschaften anschliessend veräussert. Am Standort Sulgen ist eine bauliche Optimierung
vorgesehen.
Verändertes Kundenverhalten
Persönliche Beziehungen bleiben der Kern unserer Bank. Mit der gezielten Ausrichtung unserer Präsenz fokussieren wir uns auf Qualität, Nähe und Verlässlichkeit», sagt Urs Isenrich, Verwaltungsratspräsident der Raiffeisenbank Mittelthurgau. Das Kundenverhalten hat sich verändert und klassische Schaltertransaktionen sind seit Jahren rückläufig. Die persönliche Beratung erfolgt heute vermehrt via Termin mit einem konkreten Anliegen. Gleichzeitig sind die Sicherheitsanforderungen an eine Geschäftsstelle markant gestiegen. Diese sind an kleineren Standorten langfristig nur mit hohem baulichem und organisatorischem Aufwand aufrechtzuerhalten.
Für die Kundinnen und Kunden der Standorte Bürglen und Erlen bleibt die persönliche Betreuung bestehen. Sie werden weiterhin von ihren bekannten Kundenberaterinnen und
Kundenberater betreut, künftig an einem nahegelegenen Standort. Der Standortentscheid führt zu keinem Personalabbau. Alle Mitarbeitenden bleiben Teil der Raiffeisenbank Mittelthurgau. Die Änderungen betreffen den Arbeitsort, nicht aber das Anstellungsverhältnis. Mit der Ausrichtung ihres Standortnetzes schafft die Raiffeisenbank Mittelthurgau die Voraussetzungen, um auch in Zukunft gezielt in persönliche Beratung, neue Dienstleistungen sowie zeitgemässe Arbeits- und Kundenerlebnisse z u investieren.


