Blick in die oft gut besuchte Werkbar an der WEGA, an der sich diverse Weinfelder Gwerbler beteiligen.

Auf gesellige Stunden an der Werkbar

Seit bald zehn Jahren ist die Werkbar ein beliebter Treffpunkt an der WEGA. 14 Gwerbler aus Weinfelden und der Umgebung betreiben die Bar an der Pestalozzistrasse gemeinsam. Initiant Manuel Strupler freut sich auf viele Gäste.
Mario Testa

Manuel Strupler, wie lange gibt es die Werkbar an der WEGA schon?

2017 haben wir sie zum ersten Mal aufgebaut. Wir sind also seit bald zehn Jahren mit dabei.

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Wer wirkt alles mit an der Werkbar?

Es ist toll, dass wir seit Beginn fast die gleiche Zusammensetzung haben. Es sind 14 Gwerbler aus Weinfelden und der Umgebung, die sich gemeinsam an der Werkbar zeigen.

Welche Idee steckt hinter dem gemeinsamen Barzelt an der WEGA?

Die Idee ist daraus entstanden, dass es für uns Gwerbler fast ein Muss ist, an der WEGA präsent zu sein. Dennoch haben alle viel zu tun und auch nicht immer die personellen Kapazitäten, um selbst einen Stand an der WEGA zu betreiben und fünf Tage dort zu stehen. So haben wir uns zusammengeschlossen. So kann man auf lockere Art und Weise dabei sein, ohne dass man viel Personal abstellen oder organiseren muss.Das Ziel ist, dass wir mit unseren Firmen gemeinsam sichtbar sind.

Wer betreibt denn die Werkbar?

Struper Events betreibt die Bar, täglich steht ein halbes Dutzend Helfer im Einsatz, dazu kommen zwei Personen vom Altnauer «Mühli Bräu», welche sich mit ihren Bierspezialitäten auch bei uns integriert haben.  

Ist die Werkbar erfolgreich?

Ja, ich finde schon. Sie wurde zu einem beliebten Treffpunkt an der Pestalozzistrasse, wo seit ein paar Jahren unter anderem auch mit Round-Table-Bar und Siebenschläfer Alp sehr viel los ist. Die Durchführung der Werkbar ist aber nur möglich, dank dem Beitrag der teilnehmenden Gwerbler.

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