HCT-Geschäftsführer Christian Bannwart, Gewerbepräsident René Ramseier und Gwerbler-Halle-Initiant Heinz Schadegg

Hereinspaziert ins HCT-Gwerbler-Chalet

Das Weinfelder Gewerbe wertet seinen Auftritt an der WEGA auf. Mit einem Chalet auf dem Platz vor der Gwerbler-Halle 11 wird ein Ort geschaffen, wo die Gäste verweilen, sich austauschen und feiern können. Der Eishockeyclub Thurgau steigt als Betreiber mit ein.
Mario Testa

«Wir wollen unseren Gwerblern und den Besuchern der WEGA etwas Neues bieten», sagt René Ramseier, Präsident des Gewerbevereins Weinfelden, der an der WEGA jeweils die Gwerbler-Halle 11 in der alten Thomas-Bornhauser-Turnalle betreibt. Die Neuheit ist ein Chalet direkt vor der Halle. Ganz neu ist die Idee nicht, stand das Chalet doch schon im vergangenen Jahr genau dort, als die Wiesli Holzbau AG sich und ihr 100-Jahr-Jubiläum dort feierte. «Es hat sich gezeigt, dass die Location deutlich mehr Leute angelockt hat. Und deshalb haben wir vom Gewerbeverein aus überlegt, ob und wie wir das Chalet auch künftig nützen könnten.» Nun wird es als Restaurant, abendliche Festlocation und Ort zum Verweilen die Gwerbler-Halle 11 bereichern.

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Gewerbe und Sportclub gemeinsam

 

Als Partner ins Boot holt der Gewerbeverein den Hockeyclub Thurgau (HCT). «Es freut mich, dass wir diesen starken Partner gefunden haben», sagt René Ramseier. Gross ist die Freude auch bei Christian Bannwart, dem HCT-Geschäftsführer. «Wir haben das Wiesli-Chalet als Partner der WEGA eine coole Sache gefunden. Und deshalb wollen wir, dass dieser Treffpunkt weiter besteht.» Der HCT sei sowohl mit Gewerbe als Sponsoren, als auch mit seinen Fans eng verbunden. Und nun für beide eine tolle Location zu bieten, sei toll. «Wir kennen auch die Herausforderungen einer solchen Location mit Food, Getränken und Events bestens von unseren Spielen und unseren Locations auf der Güttingersreuti, dem Strähl-Chalet und dem Thurgauer Dörfli.»

«Es freut mich, dass wir diesen starken Partner gefunden haben»

Das Konzept, was genau im HCT-Gwerbler-Chalet geboten werden wird, ist noch nicht in Stein gemeisselt. Was klar ist: Es ersetzt als Beizli die bisherige Gwerbler-Trotte im Eingangsbereich der alten Turnhalle. «Die Gewerbetrotte war nicht sehr attraktiv. Nun, da wir die Möglichkeit haben, etwas Grösseres und Schöneres zu machen, ergreifen wir diese», sagt René Ramseier. Das HCT-Gwerbler-Chalet wird also zu den Öffnungszeiten der Gwerbler-Halle 11 als Beizli dienen. Über Mittag sollen sich zudem die ausstellenden Gwerbler dort verpflegen können. Die Gwerbler sollen auch die Möglichkeit erhalten, das Chalet für ihre Zwecke zu nützen.

Für die Gäste soll es auch abends, wenn die Ausstellungshallen schliessen, im Chalet weitergehen. «Es wird auch sicher ein Unterhaltungsprogramm geben. An jedem Abend versuchen wir, ein Act hinzubringen», sagt Christian Bannwart. «Dazu sind auch sicher Autogrammstunden mit unseren Spielern geplant. Einige Spieler und Spielerinnen des HCT werden sicher auch im Service mithelfen.»

Heinz Schadegg, ehemalger WEGA-Präsident und Initiant der Gwerbler-Halle 11, freut sich sehr, dass es gelungen ist, das Chalet nun sicher für die kommenden drei Jahre als fixen Bestandteil des Weinfelder Gwerbler-Auftritts an der WEGA zu sichern. «Früher hat man sich immer in der Halle 7 getroffen, ging dann nach Hause und später kam das Partyvolk. Nun fehlt dieser Treff – und wir bringen ihn mit dem HCT-Gwerbler-Chalet wieder zurück», sagt der Schreinermeister.

«Früher hat man sich immer in der Halle 7 getroffen, ging dann nach Hause und später kam das Partyvolk. Nun fehlt dieser Treff – und wir bringen ihn mit dem HCT-Gwerbler-Chalet wieder zurück»

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